Klimaschutz, #FridaysForFuture

Staudinger bei #FridaysForFuture

Martin Staudinger auf der FridaysForFuture-Demo in Bregenz
Bild: (c) SPÖ

SPÖ-Chef nahm an Demonstration in Bregenz teil und unterstützt Forderungen der Jugendlichen

Auch SPÖ-Chef Martin Staudinger hat sich an der heutigen Demonstration #FridaysForFuture zum Klimaschutz beteiligt: „Ich bin der Meinung, dass wir eine Verantwortung gegenüber unserer Natur, unserem Planeten und den zukünftigen Generationen haben. Genau deshalb gingen heute Schülerinnen und Schüler weltweit auf die Straße. Ich war selbst dabei. Das Engagement, der Einsatz und auch die gut überlegten Forderungen der Jugendlichen finde ich bemerkenswert. Ehrliche Politik kann den Klimawandel nicht länger ignorieren.“ Trotz strömenden Regens beteiligten sich deutlich über tausend  Schülerinnen und Schüler aus ganz Vorarlberg.

Klimaschutz muss ganzheitlich gelöst werden

Für Martin Staudinger steht der Klimaschutz ganz oben auf der politischen Tagesordnung:

„Der Klimaschutz gehört zu den wichtigsten Fragen unserer Zeit. Die Politik hat lange genug darüber geredet, jetzt gilt es zu handeln.“

Es sei gut und richtig, wenn wir alle unser individuelles Handeln im Sinne der Umwelt ändern. Dennoch betont er: „Der Klimaschutz ist weniger eine individuelle Frage, sondern vor allem eine institutionelle: Wir müssen die Art und Weise ändern, wie Energie produziert wird, welche Verkehrsinfrastruktur auf- und ausgebaut wird und welche Produkte überhaupt erst in den Handel kommen“, so Staudinger. Es sei daher wichtig, immer das große Ganze im Auge zu behalten und sich nicht in detaillierten Einzelmaßnahmen zu verlieren.

Klimaschutzprogramm der SPÖ

Dementsprechend lautet das Programm der SPÖ zum Klimaschutz:

  • Glyphosat in Vorarlberg aus dem Verkehr ziehen
  • Busflotte des Verkehrsverbundes auf Elektroantrieb umstellen
  • Europaweiter Ausstieg aus Braunkohle als Energieerzeuger
  • Massive Investitionen in den Ausbau der Bahn-Infrastruktur
  • Steuerschlupflöcher für Klimasünder und Großkonzerne schließen, um Klimawende zu finanzieren