Vorarlberg, Erfolg

Gute Arbeit für Vorarlberg

Michael Ritsch und Martin Staudinger
Michael Ritsch und Martin Staudinger Bild: (c) Marcel Mayer

Bilanz nach fünf Jahren erfolgreicher Landtagsarbeit.

Im Herbst stehen Landtagswahlen an. Zeit, nach fünf Jahren Landtagsarbeit Bilanz zu ziehen: Wie sah es bislang mit der Performance der Parteien aus? Zurecht stolz auf ihre Arbeit ist die SPÖ, die mit ihrem kleinen Team aus drei Abgeordneten große Erfolge erzielen konnte.

Glyphosatverbot

Zu den jüngsten Erfolgen der Vorarlberger Roten gehört das Glyphosatverbot im Haus- und Kleingartenbereich. SPÖ-Chef Martin Staudinger:

„Die Gesundheit von Mensch und Umwelt muss geschützt werden. Darum haben wir uns lange für ein glyphosatfreies Vorarlberg eingesetzt. Nach viel Überzeugungsarbeit haben die anderen Parteien im Landtag unseren Vorschlag dann unterstützt“,

Kostenfreie Hautvorsorge

Ebenfalls lange Überzeugungsarbeit hat es bei der kostenfreien Hautvorsorge gebraucht. Sie wurde 2018 beschlossen und wird demnächst umgesetzt werden. Clubobmann Michael Ritsch:

„In Vorarlberg kommt es besonders oft zu Hautkrebsfällen. Doch mit der richtigen Vorsorge ist diese Krankheit vermeidbar. Darum haben wir uns dafür eingesetzt, dass die Vorsorge kostenfrei wird – und hatten damit Erfolg.“

Abbiegeassistent kommt

Nicht zuletzt den Sozialdemokraten ist es auch zu verdanken, dass der landeseigene Fuhrpark bereits jetzt mit Abbiegeassistenzsystemen ausgestattet wird. „Ich war der Erste, der das für Vorarlberg gefordert hat. Schlussendlich haben die anderen Parteien die Idee unterstützt und wir haben gemeinsam die Umsetzung beschlossen“, so Martin Staudinger.

SPÖ setzt auf die wichtigen Themen

Dabei zeigt sich, dass die SPÖ sich für Dinge einsetzt, die den Vorarlbergern wichtig sind. Insgesamt hat die SPÖ für über ein Dutzend ihrer Anliegen Unterstützung erhalten. „Im Landtag sollte es um den Wettbewerb der besten Ideen gehen – und nicht um die Frage, von welcher Partei eine Idee kommt. Ich bedanke mich bei allen Parteien, die unsere Vorschläge unterstützt haben. Das ist ein ehrlicher Zugang zur Politik und diesen Weg möchte ich fortsetzen“, so SPÖ-Chef Staudinger.