Wohnen, Gesundheit

Mitgestalten und Vorarlberg an die Spitze bringen!

Martin Staudinger, Birgit Pfeifer, Valentin Fetz und Sabine Grohs Bild: (c) SPÖ

Rote Regierungsbeteiligung garantiert sozialen Ausgleich und ist Gegengewicht zu Bundespolitik

„Die Vorarlberger wollen eine starke Wirtschaft und dass die soziale Balance ausgeglichen ist. Schwarz-Rot ist die perfekte Kombination dafür“, sagt SPÖ-Spitzenkandidat Martin Staudinger heute auf der Abschluss-Pressekonferenz zur Landtagswahl. In tausenden persönlichen Gesprächen mit den Vorarlbergern haben er und sein Team sehr viel Zuspruch erhalten.

Zuspruch zum Stil des „Mitanand“ und den SPÖ-Kernthemen

Das betreffe zum einen den Stil des „Mitanand“, zum anderen aber auch die inhaltlichen Schwerpunkte der Sozialdemokraten: „Die Vorarlberger wollen Lösungen für die langen Wartezeiten im Gesundheitsbereich und den überhitzten Wohnungsmarkt. Und sie wollen beste Qualität bei der Kinderbetreuung und in der Pflege unserer Eltern und Großeltern. Das alles sind Kernthemen der SPÖ, uns trauen die Menschen hier die größte Lösungskompetenz zu“, berichtet Martin Staudinger.

Schwarz-Rot tut Vorarlberg gut

Diese wichtigen Bereiche seien die blinden Flecken der bisherigen Landesregierung gewesen. Ziel einer SPÖ-Regierungsbeteiligung wäre es, das Land auch hier an die Spitze zu bringen. Damit der Stillstand beendet wird, sei es vor allem wichtig, dass die ÖVP keine absolute Mehrheit bekomme: „Absolute Macht ist nie gut, egal welche Partei in diese Position kommt. Die SPÖ ist bereit, Verantwortung in der Regierung zu übernehmen.“ Das wäre vor allem auch vor dem bundespolitischen Hintergrund sinnvoll, erklärt Staudinger: „Vorarlberg ist bekannt dafür, eigene Wege zu gehen. Schwarz-Rot auf Landesebene ist ein wichtiges Gegengewicht zu einer möglichen Schwarz-Grünen Koalition und garantiert den sozialen Ausgleich.“

Zuspruch aus der Mitte der Gesellschaft

Unterstützung erhielt Staudinger auf der Pressekonferenz von drei Vorarlberger Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft, die allesamt keine Parteimitglieder sind und teils zum ersten Mal SPÖ wählen werden. „Ich weiß, wie schwer man es als Alleinerzieherin in Vorarlberg hat. Mir gefällt es, dass Martin Staudinger sich für bessere Kindergarten-Öffnungszeiten und die Anhebung der Gehälter in den typischen ‚Frauenberufen‘ – etwa in der Pflege – einsetzt. Meine Stimme hat er!“, sagt Sabine Grohs, Werbe- und Marketingexpertin aus Bludenz.

Nur SPÖ hat fundierte Vorschläge im Gesundheitsbereich

Auch die OP-Assistentin Birgit Pfeifer aus Vandans ist überzeugt von Staudinger: „Ich habe Martin Staudinger persönlich kennengelernt und finde seinen Stil und seine Vorschläge richtig. Er ist der einzige Kandidat, der sich den wichtigen Themen im Gesundheitsbereich ernsthaft annimmt.“

Man muss kein „Roter“ sein, um Staudingers Weg zu unterstützen

Zum ersten Mal die SPÖ wählen wird am Sonntag Valentin Fetz aus Bregenz. „Die SPÖ war für mich eigentlich nie eine Option. Ich habe früher eine andere Partei gewählt. Als ich Martin Staudinger kennengerlernt habe, hat er mich von seinem Weg und seinen Zielen überzeugt. Ich würde mich nach wie vor nicht als ‚Roter‘ bezeichnen – aber man muss auch kein ‚Roter‘ sein, um hinter Martin Staudinger zu stehen und seinen Weg zu unterstützen.“