Dr. Martin Staudinger

Dr. Martin Staudinger

SPÖ Vorarlberg
St. Anna Straße 1

6900 Bregenz
05574 582360

Martin Staudinger ist Landesvorsitzender der SPÖ Vorarlberg.

Martin Staudinger: Mitanand fürs Land

Ich bin am 22. Juni 1979 geboren und in Hard am Bodensee aufgewachsen. Seit einem Jahr bin ich Landesvorsitzender der SPÖ und Spitzenkandidat bei der Vorarlberger Landtagswahl am 13. Oktober. Schon früh interessierte ich mich für politische Zusammenhänge, mein politisches Verständnis wurde bereits in der Kindheit geprägt:

„Als Kind habe ich gelernt, jeden Menschen zu respektieren. Jeder Mensch ist gleich viel wert. Es haben jedoch nicht alle die gleichen Startchancen. Deswegen braucht es gute Politik, die jedem die Chance ermöglicht, sich zu entwickeln, sich zu bilden und als freier Bürger leben zu können.“

Mein Motto: Mitanand fürs Land!

Mitanand: Der Antrieb.

Mir geht es darum, zu gestalten und die Dinge besser zu machen. Bereits jetzt trägt die SPÖ zu guten Lösungen bei. Es geht darum, gemeinsam die wichtigen Themen für Vorarlberg anzupacken und auch die politischen Mitbewerber davon zu überzeugen. Denn im Mittelpunkt steht für mich nicht Parteipolitik, sondern der Einsatz für die Sache.

Mitanand: Der Politikstil.

Wenn eine Idee gut ist, soll sie Mehrheiten finden, völlig unabhängig davon, wer ihr Urheber ist. Ich habe eine klare Haltung. Wenn wir etwas bewegen wollen, müssen wir miteinander arbeiten, nicht gegeneinander. Ich will Verantwortung für eine gute Weiterentwicklung unseres Landes übernehmen.

Mitanand: Der Dialog mit den VorarlbergerInnen.

In den letzten Wochen und Monaten habe ich jede Gelegenheit genutzt, mit den Menschen im Land zu sprechen. Die VorarlbergerInnen haben kein Blatt vor den Mund genommen, konstruktiv Kritik geübt, Sorgen formuliert und Wünsche geäußert. Auf diesem Fundament will ich aufbauen – und auch in Zukunft mit den VorarlbergerInnen im Gespräch bleiben.

Mitanand: Das Prinzip einer solidarischen Gesellschaft.

Für mich stehen Zusammenhalt und Chancengerechtigkeit im Mittelpunkt, nicht Spaltung und unsoziale Politik. Es gilt nicht, „Jede/r ist sich selbst am nächsten“, sondern „Jeder Mensch zählt gleich viel“. Das ist sozial – und das ist Demokratie.

„Wir leben Wertschätzung und sind solidarisch mit jenen, die es sich nicht so einfach richten können“.

Mit viel Erfahrung für Vorarlberg

Ich engagiere mich seit 20 Jahren in der Politik. Während meines Studiums in Wien brachte ich mich aktiv in die SPÖ ein und sammelte erste Erfahrungen im Bezirksparlament des ersten Wiener Gemeindebezirkes. Später machte ich mir als Mitarbeiter von Sozialminister Rudolf Hundstorfer einen Namen. Ich habe mit allen neun Bundesländern die ursprüngliche Mindestsicherung und den Pflegefonds verhandelt und zum Durchbruch verholfen. Seit 2016 bin ich Leiter der Vorarlberger Landesstelle des Sozialministeriums.

Mit Hausverstand und Bodenständigkeit

Für mich ist Politik kein Selbstzweck: Ich möchte gestalten, etwas anders oder besser machen. Damit gehe ich bewusst einen eigenen Weg. Ich bin keiner jener Politiker, die glauben, alles besser zu wissen und die den anderen die Welt erklären.

„Es ist die Aufgabe eines Politikers, zuzuhören und dann Entscheidungen zu treffen, wie sich das Land entwickelt.“

Konkret schlage ich drei Leuchtturmprojekte für Vorarlberg vor:

  • Machen wir den Vorarlberger Traum von den eigenen vier Wänden wieder bezahlbar!
  • Sorgen wir dafür, dass arbeitende Eltern für ihre Kinder Betreuungseinrichtungen vorfinden, die nicht nur top-qualitativ sind, sondern auch die passenden Öffnungszeiten haben!
  • Halbieren wir die Wartezeiten auf Facharzt- und Operationstermine!

Mit diesem Selbstverständnis trete ich am 13. Oktober als Spitzenkandidat der SPÖ bei der Vorarlberger Landtagswahl an.